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Diese Französische Bulldogge zeigt seinem Besitzer die Liebe auf eine ganz besondere Art und Weise:


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Nun haben sich doch tatsächlich zwei Fliegen auf meinem Bildschirm gepaart. Glücklicherweise war mein Handy griffbereit, und ich konnte das ganze filmen. Diese Aufnahmen will ich euch natürlich nicht vorenthalten


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Die Unterbringung von Hunden in einem entsprechenden Zwinger ist für viele Tiere die beste Lösung. Denn sofern einige Dinge wie Größe und Material sowie Ausrichtung berücksichtigt werden, fühlt sich der Vierbeiner auf einer großzügigen Fläche in der frischen Luft wohl. Bevorzugtes Material für den Bau eines Hundezwingers ist Holz, wobei neben den Wänden auch dem Bodenbelag eine wichtige Rolle zukommt.

 

 

Holz ist bewährtes Material für den Hundezwingerbau


Das am häufigsten verwendete Holz zum Bau eines artgerechten Hundezwingers ist heimisches Fichten- oder Tannenholz. Wer auf eine besonders gute Isolierung Wert legt, sollte Schichtholz mit einer Dicke von mindestens 10 Millimeter verwenden. Auch Tischlerplatten eignen sich gut zum Zwingerbau. Der Vorteil dieser Holzart ist zum Einen der helle Farbton, der sich bei Sonneneinstrahlung nicht aufheizt, abgesehen davon fasert es nicht so schnell und lässt sich gut bearbeiten. Eine Imprägnierung, um das Holz gegen Verwitterung zu schützen, ist in jedem Fall zu empfehlen, wobei der Hundebesitzer hier Anstriche aus umweltfreundlichen und ungiftigen Farben verwenden sollte. Ebenfalls ratsam ist es, einen Kantenschutz beim Hundezwinger anzubringen, damit der Hund das Holz nicht anknabbern kann.

 

 

Dem Bodenbelag im Hundezwinger kommt eine wichtige Rolle zu


Wer seinen Hund liebt, der bietet ihm im Hundezwinger eine entsprechenden Bodenbelag und verhindert, dass das Tier auf dem nackten Belag liegen muss. Häufig wird einfach Stroh verwendet, da dieser Rohstoff nicht nur warm hält, sondern dem Fell des Tieres auch Nässe entzieht. Als Alternative eignet sich eine Thermokunststoffmatte, hingegen ist eine Decke oder ein Schafsfell absolut ungeeignet. Denn gerade bei niedrigen Temperaturen kann die Decke gefrieren oder zumindest schlecht trocknen und dann zu schimmeln beginnen.

 

 

Vor dem Bau die Standortfrage klären


Die offene Seite des Zwingers sollte unbedingt in entgegengesetzter Richtung der Hauptwindrichtung liegen. Damit das Tier jederzeit, auch wenn es sich im Hundezwinger aufhält, seinen angeborenen Schützerinstinkt ausleben kann, sollte der Hundezwinger so aufgestellt sein, dass das Tier immer Blickkontakt zum Haus hat. Ausgehend von der Schulterhöhe des Tieres gibt es hinsichtlich der Größe für den Hundezwinger folgende Vorgaben:

 

  • bis 50 cm soll die Bodenfläche mindestens 6 m² betragen
  • zwischen 50 bis 65 cm braucht das Tier eine Fläche von mindestens 8 m²
  • über 65 cm muss die Fläche mindestens 10 m² betragen

 

Einrichtung des Hundezwingers


Neben der Größe des Zwingers kommt es auch auf die Innengestaltung an. Dazu gehört unbedingt eine Hundehütte, um dem Tier eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Hundekorb, Spielzeug und eine kuschelige Hundedecke dürfen ebenfalls nicht fehlen.

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Diese Frage ist wohl relativ leicht zu beantworten, aber seht selbst: